Aktuelles

+++ Von 28.05.2018 bis 01.06.2018 findet keine Sprechstunde statt, die Anmeldung ist wie immer besetzt. +++ Solarium JA oder NEIN? +++ Waren Sie heuer schon bei der Hautkrebsvorsorge +++ Von 28.05.2018 bis 01.06.2018 findet keine Sprechstunde statt, die Anmeldung ist wie immer besetzt. +++ Solarium JA oder NEIN? +++ Waren Sie heuer schon bei der Hautkrebsvorsorge +++ Von 28.05.2018 bis 01.06.2018 findet keine Sprechstunde statt, die Anmeldung ist wie immer besetzt. +++ Solarium JA oder NEIN? +++ Waren Sie heuer schon bei der Hautkrebsvorsorge +++

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Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V. - wir werden heuer 10 Jahre

Eintrag am: 01.02.2018

"Im EHRENAMT gemeinsam mehr erreichen“ ist das Motto unseres Vereins Gemeinsam leben und lernen in Europa. Unsere gemeinnützige Organisation hat einen großen Wirkungskreis. Wir motivieren und unterstützen Menschen, sich ehrenamtlich für unsere Gesellschaft zu engagieren.

Wenn wir Sie jetzt neugierig gemacht haben - dann klicken Sie bitte hier: http://www.gemeinsam-in-europa.de/

Ihre Hautärztin Sonja Albert


Fortbildung kPNI - klinische Psycho-Neuro-Immunologie

Eintrag am: 23.01.2017 | Zusatz am: 24.03.2017

Für das Jahr 2017 habe ich die Zusage für die Zusatzausbildung in kPNI erhalten. Das führt dazu, dass ich 2017 gelegentlich "außer der Reihe" keine Sprechstunden halte. Diese Zeiten werden wie immer rechtzeitig auf der Homepage bekannt gegeben

Warum ausgerechnet kPNI?
Wer mich kennt, hat schon mitbekommen, dass ich mir bereits in der Vergangenheit ganzheitliche Gedanken über Ursache und Behandlung von gesundheitlichen Phänomenen gemacht habe. Insbesondere habe ich mich um Mangelzustände gekümmert sowie zu möglichst entzündungshemmender Ernährung motiviert.

Die PNI (Psycho-Neuro-Immunologie) ist die Wissenschaft, die sich mit dem Zusammenspiel der einzelnen Steuerungszentren befasst. Dazu gehören das Immunsystem, das Nervensystem, der Bewegungsapparat sowie psychosoziale Faktoren. Grundzüge der PNI wurden bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts erarbeitet. In den 1980er Jahren wurden die meisten am Immunsystem beteiligten Zellen erstmals beschrieben und deren Steuerungsmechanismen erforscht. Aktuelle Forschungsergebnisse aus der Immunologie, Psychologie und anderen Fachgebieten stützen diese Erkenntnisse. Insbesondere wurde der Einfluss von Stress auf das Immunsystem wissenschaftlich und unter verschiedenen Aspekten nachgewiesen.

Die PNI wurde dann durch die fachübergreifende Lehrtätigkeit von Bram van Dam und Leo Pruimboom als kPNI (klinische Psycho-Neuro-Immunologie) in den therapeutischen Bereich integriert. Auch meine Kurse laufen daher unter der Leitung von Leo Purimboom.

kPNI befasst sich unter Anderem konkret mit der Regulation des Energiestoffwechsels, den Auswirkungen der Zusammensetzung der Darmflora und damit, dass jede einzelne Zelle ständig mit den anderen kommuniziert.

Durch kPNI erhoffe ich mir, dieses Zusammenspiel noch besser zu verstehen, um dadurch z.B. bei chronischen Entzündungsprozessen Empfehlungen zur Linderung geben zu können. Das Phänomen der „chronischen Entzündung“ hat leider große Aktualität und flächendeckende Bedeutung.

Weitere Informationen zur kPNI finden Sie bei der Ausbildungsakademie Natura foundation: http://naturafoundation.net/ und unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoneuroimmunologie

Im Laufe des Jahres 2017 werde ich sicherlich tiefergreifende Informationen geben können. Ich bedanke mich für Ihre Treue und Ihr Verständnis.

Ihre Hautärztin Sonja Albert

Zusatz vom 24.03.2017: Leider wurde ich vom Seminarzentrum verständigt, dass die kPNI Ausbildung auf unbestimmte Zeit verschoben bzw. ausgesetzt wurde.


Ohne Nährstoffe können Lebensprozesse nicht ablaufen

Eintrag am: 09.06.2016

Der Körper braucht Nährstoffe

1- Punkt: Vitamin D:

Ein wichtiges Thema ist für mich Vitamin D. Es wird nicht nur zum Knochenaufbau benötigt sondern auch zu vielen anderen lebenswichtigen Prozessen im Körper. Grundsätzlich kann der Mensch sein Vitamin D mittels Sonnenbestrahlung selber bilden.

Gleichzeitig wird in unseren Breiten gerne übersehen, daß unsere Tage so strukturiert sind, daß wir kaum die Vitamin D wirksamen Sonnenzeiten im Freien verbringen. Und parallel tragen die Hautschutzkampagnen ihre Wirkung - Die Haut wird konsequent mit Lichtschutzfaktoren geschützt. So kommt es, daß alle diejenigen, die noch nie einen Gedanken an Vitamin D verschwendet haben, bei mir in der Sprechstunde in der Regel mit Vitamin D unterversorgt sind. Das bedeutet, der Vitamin D Spiegel liegt deutlich unter 20ng/ml, also im absoluten Mangelbereich.

Vitamin D ist verwandt mit den Steroidhormonen und somit fast schon ein Hormon.
Es wirkt in mehr als 30 Geweben, darunter neben den Knochen auch in Darm, Gerhin, Brust, Proastata, Nieren und Blutzellen. Es wirkt bei der Zellteilung und bei neurologischen Prozessen mit. Ebenso hat es Bedeutung beim Blutzuckerstsoffwechsel und im Immunsystem.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, dann empfehle ich Ihnen die Monographie zu Vitamin D der Natura fountation: http://www.naturafoundation.net/monografie/Vitamin_D.html

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Vitamin D haben oder Ihren Status wissen möchten, dann berate ich Sie gerne in der Sprechstunde.

Ihre Hautärztin Sonja Albert


3 Fragen zum Thema Sonnenbrand

Eintrag am: 03.06.2016

Allgemeine Information

Wie gefährlich kann ein Sonnenbrand für die Haut sein?

Glücklicherweise gehen die meisten Menschen heutzutage sehr umsichtig mit der Sonne um. Behandlungen wegen schwerem Sonnenbrand wurden daher in der Praxis in der Vergangenheit immer seltener. Ein Sonnenbrand ist ja schnell wieder vorbei. Die Haut selber aber vergisst nichts. Gerade Sonnenbrände in der frühen Kindheit und Jugend führen zu schnellerer Lichtalterung der Haut und erhöhen das Risiko für den Hautkrebs. Auch die Augen leiden unter der UV Strahlung. Das gilt auch für übermäßige Sonnenbestrahlung ohne Sonnenbrand.

Was hilft am besten gegen Sonnenbrand?

Wenn es dann doch passiert ist, dann helfen kühlende entzündungslindernde Lotionen und eine intensive Hautpflege. Das Motto lautet dann auf jeden Fall „raus aus der Sonne“ bis der Sonnenbrand vorbei ist.

Wie sonnt man sich richtig?

Sonne ist wichtig für die Lebensvorgänge auf unserem Planeten. In Maßen genossen ist sie notwendig für unseren Vitamin D Haushalt. Zur Bildung von Vitamin D reichen aber schon wenige Sonnenminuten aus. Grundsätzlich gelten folgende Empfehlungen: Entfernen Sie vor dem Aufenthalt in der Sonne Kosmetikreste und Parfüm. Cremen Sie sich vor dem Sonnen mit einem geeigneten Sonnenschutzmittel ein. Wiederholen Sie die Prozedur nach dem Baden. Tragen Sie eine Sonnenbrille und schützen Sie Ihren Kopf. Meiden Sie die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr und halten Sie sich überwiegend im Schatten auf.

Ihre Hautärztin Sonja Albert


Mit gesunder Haut durch den Sommer - Informationen zu trockener Haut!

Eintrag am: 30.05.2016

Was ist gesunde Haut?

Die gesunde Haut ist glatt und geschmeidig und bietet Schutz vor dem Eindringen von Bakterien, Allergenen oder chemischen Substanzen. Dafür benötigt die Haut eine Schicht aus Lipiden (Fetten) und Feuchtigkeit, den sogenannten Hautschutzmantel.

Was ist trockene Haut?

Ist der Hautschutzmantel jedoch gestört, wird die Haut rau, schuppig, rissig und empfindlich. Sie neigt zu Rötungen und Entzündungen. Die trockene Haut juckt und spannt. Bakterielle Infekte und Ekzeme können sich ausbreiten.

Die Ursachen für trockene Haut sind sehr unterschiedlich. Manche Menschen werden bereits mit einer trockenen empfindlichen Haut geboren. Bei anderen entwickelt sie sich im Laufe des Lebens, weil die Talgdrüsen mit der Zeit „faul“ werden. Häufig findet man eine trockene Haut auch im Rahmen von inneren Erkankungen wie z.B. beim Diabetes mellitus oder bei Nierenleiden.

Was kann ich selber tun?

  • Duschen und Baden Sie nur kurz und bei angenehmer Temperatur.
  • Verwenden Sie rückfettende Dusch- oder Badeöle.
  • Wenden Sie 1-2x tgl. für Sie geeignete Hautpflegeprodukte an.
  • Meiden Sie intensive Sonnenbäder, denn diese trocknen die Haut aus. Wenden Sie geeignete Sonnencremes mit Faktor 15 bis 30 an.
  • Viele Menschen bekämpfen den Juckreiz mit Produkten wie Franz Branntwein, Essig oder Arnikatinkturen. Das nimmt zwar kurzfristig den Juckreiz, trocknet die Haut aber zusätzlich aus.
  • Vermeiden Sie bei der Hausarbeit den Hautkontakt mit Reinigungsmitteln und Chemikalien. Tragen Sie Schutzhandschuhe. Waschmittelreste sollten bei der Handwäsche immer gut ausgespült werden.

Bei der Auswahl Ihrer Basistherapie berate ich Sie gerne.

Ihre Hautärztin Sonja Albert


 

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