Aktuelles

+++ Plan B: Vitamin D Offensive 2021 zur Stärkung des Immunsystems +++ Hygiene Info: Mundschutz tragen/ Abstand halten/ ohne Begleitperson kommen (ausser Kinder) +++ Warten bitte im Vorraum oder im Freien +++ Plan B: Vitamin D Offensive 2021 zur Stärkung des Immunsystems +++ Hygiene Info: Mundschutz tragen/ Abstand halten/ ohne Begleitperson kommen (ausser Kinder) +++ Warten bitte im Vorraum oder im Freien +++

Aktuelles

 

Es gibt immer Handlungsmöglichkeiten

Eintrag am: 26.01.2021

Die Corona-Krise hält weiter das Land in Atem und stellt unsere Gesellschaft vor eine Zerreißprobe. Dabei stellt sich auch zunehmend die Frage: Ist der eingeschlagene Weg wirklich alternativlos? Die Akademie für menschliche Medizin ist der Meinung, es gibt immer Handlungsmöglichkeiten und Alternativen!

Video: Mit der Vitamin D Offensive 2021 gegen Corona & COVID-19
Ein Aufruf von Prof. Dr. med. Jörg Spitz

Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention (DSGiP)
Plan B zum Umgang mit Corona, COVID-19 und SARS-CoV-2

Ihre Hautärztin Sonja Albert"


Warum FFP2 Masken!

Eintrag am: 14.01.2021

Die FFP2-Maske schützt den Träger vor Infektionen. Sie filtert etwa 94% der in der Luft befindlichen Partikel aus. Eine normale OP Maske filtert etwa 78%. Somit schützen beide Maskentypen sowohl den Träger als auch das Umfeld.
Für Alltagsmasken kann man diese Filterwirkung nicht voraussetzen. Es kommt hier auf die Materialien und auf die Stoffdicke an. Sie dienen dazu, dass der Träger keine Tröpfchen in die Umgebung abgibt.

Warum wurden im Frühjahr 2020 Alltagsmasken empfohlen?
Das lag zunächst einmal daran, dass schlicht auf dem Markt keine ausreichende Menge an OP- und FFP2-Masken vorhanden waren. Zu diesem Zeitpunkt ging man auch davon aus, dass es sich um eine reine Tröpfcheninfektion handelt. Tröpfchenverbreitung ist mit Alltagsmasken dadurch in der Regel gut zu vermeiden. Kleinere Partikel passieren die Materialien aber.
Das war auch der Grund für die kontroversen Diskussionen bezüglich Mund-Nasenbedeckung, die zu Verwirrung geführt haben.
Gleichzeitig muss aber auch festgehalten werden, dass mit dem Tragen der Alltagsmasken die Grippesaison 2020 innerhalb von 2 Wochen beendet war und sich über das gesamte Jahr 2020 Infektionen der oberen Atemwege durch die ergriffenen Schutz- und Hygienemassnahmen deutlich reduziert haben, ebenso wie die Durchfallerkrenkungen. Die Grippesaison 2020/2021 fällt momentan dadurch sozusagen aus. (Bitte lassen Sie sich trotzdem impfen, damit wir uns in der Bevölkerung den Immunstatus diesbezüglich erhalten können).

Das Coronavirus verändert sich:
In der Zwischenzeit weiß man sehr viel mehr über die Verbreitung des Coronavirus. Dieses Virus ist leider eine besondere Spezies, die sich durch Alltagsmasken, Schals oder Loops leider nicht aufhalten lässt. Die Verbreitung ist großflächig, und zusätzlich haben wir es zunehmend mit noch ansteckenderen Mutationen zu tun.
Während man im Frühjahr 2020 nur eine geringe Wahrscheinlichkeit hatte, beim Verlassen der Wohnung auf Menschen mit Coronavirus zu treffen, sieht das momentan ganz anders aus. Wir sind aktuell sehr viel schlechter dran als im Frühjahr-Lockdown 2020.
Gleichzeitig befinden wir uns momentan am Anfang des Winters und haben noch 8 bis 12 Wochen vor uns, in denen die Viren mit uns auf Augenhöhe schweben.
Das bedeutet, dass sich Viruspartikel im Winter nicht so schnell verflüchtigen wie im Sommer. Sie hängen mehrere Sekunden auf Augenhöhe mit uns in der Luft und können sich auf breiter Fläche verteilen. Auch wenn derjenige, der sie ausgeatmet hat schon längst weg ist. Man muss es sich so vorstellen wie Zigarettenrauch, der minutenlang in der Luft hängt und sich verbreitet. Oft ist derjenige dann schon 10m, 20m oder noch weiter weg von uns. Wenn das dann kein Rauch wäre sondern eine Atemfahne mit Coronaviren, dann kann man sich daran anstecken.
Aus diesem Grund wird seit einigen Wochen empfohlen, auch im Freien an belebten Plätzen, Innenstädten, Verkehrsflächen usw. eine Schutzmaske zu tragen. Ab sofort in Bayern mit der Steigerung, dass es sogar eine FFP2-Maske sein sollte.

Warum jetzt in Bayern FFP2-Masken?
Die Empfehlung, der Bayerischen Staatsregierung, jetzt FFP-2 Masken zu tragen ist äußerst klug und sinnvoll, da sie eine vorausschauende Maßnahme ist.
Die letzten Wochen und Monate haben gezeigt, dass es noch einen „Missing link“ in der Bekämpfung der Pandemie gibt. Und wahrscheinlich ist es so einfach: Dort wo sich Menschen begegnen, verbreitet sich das Coronavirus, jederzeit und überall – wenn wir es lassen… Jetzt im Winter nochmal besonders, und aufgrund von ansteckenderen Varianten zusätzlich verstärkt!

Somit ist die Empfehlung, FFP2-Masken an belebten Orten zu tragen, eine einfache, logische und vorbeugende Maßnahme, um den jetzt aufkommenden ansteckenderen Varianten zuvor zu kommen. Was uns bevorstehen könnte, können Sie in Großbritannien gerade leider beobachten.

Was können Sie sonst noch tun?

  • Schützen Sie sich und Ihre Lieben durch Einhalten der Abstandregel
  • Tragen Sie – wann immer möglich – Ihre medizinische Schutzmaske.
  • Versuchen Sie nicht, „legale Schlupflöcher“ auszunutzen – Sie können sicher sein – Coronavirus kennt diese Schlupflöcher vor Ihnen!
  • Tragen Sie Ihre OP/ bzw. FFP2-Maske konsequent und lieber etwas zu lange als zu kurz. Wechseln Sie Ihre Maske sobald sie feucht ist
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und halten Sie sich in Bewegung.
  • Ergänzen Sie in den Wintermonaten Vitamin D und wichtige Lebensbausteine (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente), wenn diese aufgrund Ihrer Diät zu kurz kommen.
  • Behalten Sie im Auge, dass Corona-Schnelltestungen Aussagekraft nur für einen kurzen Moment haben. - Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen möchten, dann lassen Sie bitte immer einen PCR-Test durchführen.

Vielen Dank
Wenn Sie dazu weitere Fragen haben berate ich Sie sehr gerne. Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihre
Hautärztin
Sonja Albert


Weihnachtsgrüße

Eintrag am: 20.12.2020

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Vor allen Dingen Gesundheit und einen zuversichtlichen Start ins neue Jahr 2021.

Ihre Hautärztin Sonja Albert"


Mit den Tröpfchen auf Augenhöhe

Eintrag am: 23.12.2020

Wie sich das Virus im Winter ausbreitet und was ein starkes Immunsystem bewirken kann.

Ein Artikel der "PNP mit Ihren Lokalausgaben"

Hier kommen Sie zu dem Artikel! (um den Artikel lesen zu können müssen Sie sich anmelden)


Im Winter mehr Abstand

Eintrag am: 14.12.2020

In den Sommermonaten haben wir das Leben im Freien genossen. Wir konnten unsere Freunde und Familie trotz Corona-Pandemie relativ gefahrlos treffen.

Das Coronavirus hat sich im Sommer im Freien relativ schnell verflüchtigt. Die Tröpfchen und Aerosole sind in der Wärme verdunstet und mit der Luft aufgestiegen, sodass 1.5m Abstand als relativ sicher eingestuft werden konnten. Die Tröpfchen und Aerosole haben sich innerhalb von 1-2 Sekunden verflüchtigt.
Zusätzlich ist im Sommer unser Kehldeckel gut verschlossen, sodass Krankheitserreger nicht so gut in unsere Atemwege eindringen können.

Last but not least haben wir im Sommer ein viel stärkeres Immunsystem als im Winter. Das hängt wesentlich mit dem vorhandenen Vitamin D Level zusammen, der seit Oktober in der breiten Bevölkerung massiv abgefallen ist. (Beratung zum Thema Vitamin D findet in meiner Sprechstunde statt.) https://derma-albert.de/downloads/Natura%20foundation%20Vitamin%20D.pdf

Leider können wir die "draussen-Situation" in den Wintermonaten nicht mit derjenigen in den Sommermonaten vergleichen. Die Tröpfchen und Aerosole verhalten sich nicht so flüchtig wie im Sommer. Sie bleiben mehrere Sekunden mit uns auf "Augenhöhe" und haben auch eine weitere Reichweite als im Sommer. Experten gehen von mindestens 6m aus (s.u.).
Es fehlen momentan die UV Strahlen, die im Sommer die Viren im Freien relativ schnell deaktiviert und unseren Vitamin D Spiegel gepusht haben. Unser Immunsystem ist daher anfälliger, und gleichzeitig schliesst der Kehldeckel in der kälteren Jahreszeit nicht vollständig. Krankheitserreger gelangen schneller in die tieferen Atemwege.

Kurzes Verweilen neben einer anderen Person scheint eher unproblematisch zu sein. Längeres Verweilen wie beim Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel, Schlangestehen beim Skilaufen, Mitlaufen in einer Menschenmenge (in den Innenstädten) oder bei erlaubten Versammlungen sind im Winter hoch riskant für eine Ansteckung. Diese - meiner Meinung nach viel zu späte - Erkenntnis führt nun dazu, dass es jetzt zum "harten Lockdown" kommen muss. https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Corona__ndash__Bei_Kaelte_mehr_Abstand1771015590844.html

Passen Sie auf sich auf, indem Sie:
- Ihre Kontakte einschränken wo es nur immer möglich ist.
- auch im Freien an belebten Orten immer Ihren Mund-Nasenschutz tragen.
- geeignete Schutzmasken tragen, im Risikofall FFP 2 Masken.
- keine nutzlosen Faceschields verwenden (in Bayern neuerdings auch untersagt).
- Sie Menschenansammlungen und langen Aufenthalt in Warteschlangen meiden.
- Treppenhäuser immer gut lüften und Fahrstühle meiden.
- Sie die üblichen Hygieneregeln beachten.

Von Herzen wünsche ich Ihnen, dass Sie und Ihre Lieben gesund durch diese schwere Zeit kommen.
Denken Sie jetzt besonders an die sehr einsamen Menschen, indem Sie Ihnen Beachtung schenken und den Kontakt trotz Allem aufrecht erhalten, telefonisch, per email, whatsapp usw.

Passen Sie auf sich auf.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen zuversichtlichen Start ins neue Jahr 2021.

Ihre
Sonja Albert


Ja- es wird eine „Zeit nach Corona geben!“

Eintrag am: 28.09.2020

Ein paar Zeilen, Gedanken - einfach ein Statement über
- JA -  es wird eine "Zeit nach Corona geben!"
- wozu also das alles
- und warum können wir das?
- Warum soll ich mich vor einer Infektion schützen, wenn das Virus doch für mich individuell nicht so gefährlich ist?
- Wie lange wird es noch dauern?
- Denn eines ist gewiss: Es wird vorbei gehen! 
 
Ja- es wird eine „Zeit nach Corona geben!“
Seit dem Frühjahr werden wir alle durch äußere Umstände eingeschränkt. Familie und Freunde treffen, in den Urlaub fahren, einfach spontane Sachen mit anderen machen. Unter den Corona-Bedingungen zum Teil ein Eiertanz oder schier unmöglich!
 
Der Eine sieht es relaxed, weil das Leben so weitergeht wie bislang. Andere haben mehr oder weniger gewollt Freizeit, wieder Anderen wächst die Arbeit über den Kopf. Nicht zu vergessen diejenigen, denen aufgrund der verordneten Einschränkungen das Wasser bis zum Hals steht und deren Existenzen zerstört wurden oder auf dem Spiel stehen.
 
Das alles nervt unbändig, .......  
Hier können Sie das gesamte Statement nachlesen!


Vitamin D & CORONA - das hat Zukunft !

Eintrag am: 28.09.2020

Dr. med. Raimund von Helden mit Beiträgen aus der www.VitaminDZeitung.de
 
1) HEIDELBERG-Studie: Der Vitamin-D-Spiegel entscheidet über die Prognose
2) CORDOBA-Studie: Marta besiegt das Coronavirus
3) HEATMAP-GEN-ANALYSE: Vitamin D steuert mit 25 ng/ml bereits 291 Gene
4) Vitamin D gegen Entzündungen: Prof Biesalski
5) Vergiftungs-Report USA: Keine Probleme mit Vitaminen
6) Die Botschaft von MARTA  
 
Hier geht's zum Video


Zusammenarbeit / Netzwerkpartner der Akademie für menschliche Medizin GmbH

Eintrag am: 14.05.2020

Die Akademie für menschliche Medizin ist eine Informationsplattform für Prävention und ganzheitliche Medizin. Sie bringt in einem rapide wachsenden Netzwerk Mediziner, Therapeuten und Coaches mit der Wissenschaft und Forschung, der Industrie sowie Betroffenen und an Prävention interessierten Menschen zusammen. Neben einem ständig wachsenden digitalen Angebot bietet die AMM auch ein ausgesuchtes Dienstleistungs- und Produktangebot und einen regelmäßigen Newsletter mit aktuellen Gesundheitsinformationen.

Unser Partnerlink


COVID-19: Jetzt Handeln, vorausschauend Planen

Eintrag am: 16.03.2020

Strategie-Ergänzung zu empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen und Zielen (2. Update)

Erkrankungen (COVID-19) verursacht durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) breiten sich in vielen Ländern weiter aus. Derzeitiger Schwerpunkt der Epidemie in Europa ist Italien (mit 12.839 Fällen, darunter 1.153 (9 %) mit Intensivmedizinischer Therapie, Stand: 13.03.2020), aber auch in Deutschland steigt die Zahl der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen rasant an. Eine weltweite Verbreitung der Erkrankung wird zurzeit beobachtet, täglich melden neue Länder erste Fälle. Viele Eigenschaften des Erregers lassen sich momentan noch nicht gut einschätzen, allerdings wird das Bild langsam klarer:
Lesen Sie hier weiter ...

Noch mehr Informationen, auch Vitamin D betreffend, finden Sie hier!

Ihre Hautärztin Sonja Albert


Die Ernährungs-Docs: Ernährungstherapie: Iss Dich gesund!

Eintrag am: 24.01.2020

Zum Teil ist es wirklich schwierig, sich im Ernährungs-Dschungel zurecht zu finden. Denn eins ist klar: Ernährung ist individuell und wirklich nicht einfach. Es gibt ein paar Grundregeln, aber abgesehen davon hat jeder von uns seine ganz eigenen "artgerechte" Ernährung.

Heute gilt umso mehr: Wir werden was wir essen! Im Zeitalter der Epigenetik sind die Signalwege, die die Mikronährstoffe in den Zellen bewirken, heute gut bekannt und durch Studien belegt.
Aufgrund dieser Basis haben die Ernährungs-Docs, die ich sehr schätze, Ernährungspläne für etliche Krankheitsbilder zusammen gestellt.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die-ernaehrungsdocs/therapien/index.html

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre und einen guten Erfolg dabei, Ihren inneren Arzt zu aktivieren.
Ihre Hautärztin Sonja Albert


Ernährung für unsere Gesundheit - Vortrag von Prof. Dr. Jörg Spitz

Eintrag am: 16.01.2020

Präventionsmediziner Prof. Dr. Jörg Spitz schildert in diesen unterhaltsamen Vortrag wieder einmal die Bedeutung einer gesunden Ernährung für unsere Gesundheit und erklärt anschaulich, warum wir heutzutage mit so vielen Krankheiten belastet sind, woher diese kommen und was wir dagegen tun können. Denn wir haben sehr viele Schrauben, an denen wir als Einzelperson bereits drehen können und so einen wichtigen Schritt zur optimalen Gesundheit machen können.

Hier gelangen Sie zum Vortrag 


NEU: Neues Sprechstundenzimmer

Eintrag am: 16.07.2019

neues Sprechzimmer

Der neue Raum ist fertig!
Ab sofort findet die Sprechstunde im neuen Raum am Ende des Ganges statt.
Alles andere bleibt unverändert.
Ich freue mich, Sie in diesem Raum begrüßen zu können.

 


Entfernung von gutartigen und altersbedingten Hautveränderungen mit dem Burane Laser

Eintrag am: 30.05.2019

Seit Anfang Mai steht in meiner Sprechstunde der Burane Laser - ein Erbium-Yag-Laser - zur Ablation von gutartigen und altersbedingten Hautveränderungen zur Verfügung.
Den Burane Laser setze ich zur gezielten und schonenden Ablation, Vorbereitung der Tageslicht-PDT, zur Narbentherapie und für weitere medizinische Indikationen ein.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://de.almalasers.com/alma-products/burane/

Ihre weiteren Fragen beantworte ich gerne persönlich in der Sprechstunde.
Termivereinbarung ist unter: 0991 370 55 776 möglich.

Vielen Dank
Ihre Hautärztin Sonja Albert


Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V. - wir werden heuer 10 Jahre

Eintrag am: 01.02.2018

"Im EHRENAMT gemeinsam mehr erreichen“ ist das Motto unseres Vereins Gemeinsam leben und lernen in Europa. Unsere gemeinnützige Organisation hat einen großen Wirkungskreis. Wir motivieren und unterstützen Menschen, sich ehrenamtlich für unsere Gesellschaft zu engagieren.

Wenn wir Sie jetzt neugierig gemacht haben - dann klicken Sie bitte hier: http://www.gemeinsam-in-europa.de/

Ihre Hautärztin Sonja Albert


Fortbildung kPNI - klinische Psycho-Neuro-Immunologie

Eintrag am: 23.01.2017 | Zusatz am: 24.03.2017

Für das Jahr 2017 habe ich die Zusage für die Zusatzausbildung in kPNI erhalten. Das führt dazu, dass ich 2017 gelegentlich "außer der Reihe" keine Sprechstunden halte. Diese Zeiten werden wie immer rechtzeitig auf der Homepage bekannt gegeben

Warum ausgerechnet kPNI?
Wer mich kennt, hat schon mitbekommen, dass ich mir bereits in der Vergangenheit ganzheitliche Gedanken über Ursache und Behandlung von gesundheitlichen Phänomenen gemacht habe. Insbesondere habe ich mich um Mangelzustände gekümmert sowie zu möglichst entzündungshemmender Ernährung motiviert.

Die PNI (Psycho-Neuro-Immunologie) ist die Wissenschaft, die sich mit dem Zusammenspiel der einzelnen Steuerungszentren befasst. Dazu gehören das Immunsystem, das Nervensystem, der Bewegungsapparat sowie psychosoziale Faktoren. Grundzüge der PNI wurden bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts erarbeitet. In den 1980er Jahren wurden die meisten am Immunsystem beteiligten Zellen erstmals beschrieben und deren Steuerungsmechanismen erforscht. Aktuelle Forschungsergebnisse aus der Immunologie, Psychologie und anderen Fachgebieten stützen diese Erkenntnisse. Insbesondere wurde der Einfluss von Stress auf das Immunsystem wissenschaftlich und unter verschiedenen Aspekten nachgewiesen.

Die PNI wurde dann durch die fachübergreifende Lehrtätigkeit von Bram van Dam und Leo Pruimboom als kPNI (klinische Psycho-Neuro-Immunologie) in den therapeutischen Bereich integriert. Auch meine Kurse laufen daher unter der Leitung von Leo Purimboom.

kPNI befasst sich unter Anderem konkret mit der Regulation des Energiestoffwechsels, den Auswirkungen der Zusammensetzung der Darmflora und damit, dass jede einzelne Zelle ständig mit den anderen kommuniziert.

Durch kPNI erhoffe ich mir, dieses Zusammenspiel noch besser zu verstehen, um dadurch z.B. bei chronischen Entzündungsprozessen Empfehlungen zur Linderung geben zu können. Das Phänomen der „chronischen Entzündung“ hat leider große Aktualität und flächendeckende Bedeutung.

Weitere Informationen zur kPNI finden Sie bei der Ausbildungsakademie Natura foundation: http://naturafoundation.net/ und unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoneuroimmunologie

Im Laufe des Jahres 2017 werde ich sicherlich tiefergreifende Informationen geben können. Ich bedanke mich für Ihre Treue und Ihr Verständnis.

Ihre Hautärztin Sonja Albert

Zusatz vom 24.03.2017: Leider wurde ich vom Seminarzentrum verständigt, dass die kPNI Ausbildung auf unbestimmte Zeit verschoben bzw. ausgesetzt wurde.


Ohne Nährstoffe können Lebensprozesse nicht ablaufen

Eintrag am: 09.06.2016

Der Körper braucht Nährstoffe

1- Punkt: Vitamin D:

Ein wichtiges Thema ist für mich Vitamin D. Es wird nicht nur zum Knochenaufbau benötigt sondern auch zu vielen anderen lebenswichtigen Prozessen im Körper. Grundsätzlich kann der Mensch sein Vitamin D mittels Sonnenbestrahlung selber bilden.

Gleichzeitig wird in unseren Breiten gerne übersehen, daß unsere Tage so strukturiert sind, daß wir kaum die Vitamin D wirksamen Sonnenzeiten im Freien verbringen. Und parallel tragen die Hautschutzkampagnen ihre Wirkung - Die Haut wird konsequent mit Lichtschutzfaktoren geschützt. So kommt es, daß alle diejenigen, die noch nie einen Gedanken an Vitamin D verschwendet haben, bei mir in der Sprechstunde in der Regel mit Vitamin D unterversorgt sind. Das bedeutet, der Vitamin D Spiegel liegt deutlich unter 20ng/ml, also im absoluten Mangelbereich.

Vitamin D ist verwandt mit den Steroidhormonen und somit fast schon ein Hormon.
Es wirkt in mehr als 30 Geweben, darunter neben den Knochen auch in Darm, Gerhin, Brust, Proastata, Nieren und Blutzellen. Es wirkt bei der Zellteilung und bei neurologischen Prozessen mit. Ebenso hat es Bedeutung beim Blutzuckerstsoffwechsel und im Immunsystem.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, dann empfehle ich Ihnen die Monographie zu Vitamin D der Natura fountation: http://www.naturafoundation.net/monografie/Vitamin_D.html

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Vitamin D haben oder Ihren Status wissen möchten, dann berate ich Sie gerne in der Sprechstunde.

Ihre Hautärztin Sonja Albert


3 Fragen zum Thema Sonnenbrand

Eintrag am: 03.06.2016

Allgemeine Information

Wie gefährlich kann ein Sonnenbrand für die Haut sein?

Glücklicherweise gehen die meisten Menschen heutzutage sehr umsichtig mit der Sonne um. Behandlungen wegen schwerem Sonnenbrand wurden daher in der Praxis in der Vergangenheit immer seltener. Ein Sonnenbrand ist ja schnell wieder vorbei. Die Haut selber aber vergisst nichts. Gerade Sonnenbrände in der frühen Kindheit und Jugend führen zu schnellerer Lichtalterung der Haut und erhöhen das Risiko für den Hautkrebs. Auch die Augen leiden unter der UV Strahlung. Das gilt auch für übermäßige Sonnenbestrahlung ohne Sonnenbrand.

Was hilft am besten gegen Sonnenbrand?

Wenn es dann doch passiert ist, dann helfen kühlende entzündungslindernde Lotionen und eine intensive Hautpflege. Das Motto lautet dann auf jeden Fall „raus aus der Sonne“ bis der Sonnenbrand vorbei ist.

Wie sonnt man sich richtig?

Sonne ist wichtig für die Lebensvorgänge auf unserem Planeten. In Maßen genossen ist sie notwendig für unseren Vitamin D Haushalt. Zur Bildung von Vitamin D reichen aber schon wenige Sonnenminuten aus. Grundsätzlich gelten folgende Empfehlungen: Entfernen Sie vor dem Aufenthalt in der Sonne Kosmetikreste und Parfüm. Cremen Sie sich vor dem Sonnen mit einem geeigneten Sonnenschutzmittel ein. Wiederholen Sie die Prozedur nach dem Baden. Tragen Sie eine Sonnenbrille und schützen Sie Ihren Kopf. Meiden Sie die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr und halten Sie sich überwiegend im Schatten auf.

Ihre Hautärztin Sonja Albert


Mit gesunder Haut durch den Sommer - Informationen zu trockener Haut!

Eintrag am: 30.05.2016

Was ist gesunde Haut?

Die gesunde Haut ist glatt und geschmeidig und bietet Schutz vor dem Eindringen von Bakterien, Allergenen oder chemischen Substanzen. Dafür benötigt die Haut eine Schicht aus Lipiden (Fetten) und Feuchtigkeit, den sogenannten Hautschutzmantel.

Was ist trockene Haut?

Ist der Hautschutzmantel jedoch gestört, wird die Haut rau, schuppig, rissig und empfindlich. Sie neigt zu Rötungen und Entzündungen. Die trockene Haut juckt und spannt. Bakterielle Infekte und Ekzeme können sich ausbreiten.

Die Ursachen für trockene Haut sind sehr unterschiedlich. Manche Menschen werden bereits mit einer trockenen empfindlichen Haut geboren. Bei anderen entwickelt sie sich im Laufe des Lebens, weil die Talgdrüsen mit der Zeit „faul“ werden. Häufig findet man eine trockene Haut auch im Rahmen von inneren Erkankungen wie z.B. beim Diabetes mellitus oder bei Nierenleiden.

Was kann ich selber tun?

  • Duschen und Baden Sie nur kurz und bei angenehmer Temperatur.
  • Verwenden Sie rückfettende Dusch- oder Badeöle.
  • Wenden Sie 1-2x tgl. für Sie geeignete Hautpflegeprodukte an.
  • Meiden Sie intensive Sonnenbäder, denn diese trocknen die Haut aus. Wenden Sie geeignete Sonnencremes mit Faktor 15 bis 30 an.
  • Viele Menschen bekämpfen den Juckreiz mit Produkten wie Franz Branntwein, Essig oder Arnikatinkturen. Das nimmt zwar kurzfristig den Juckreiz, trocknet die Haut aber zusätzlich aus.
  • Vermeiden Sie bei der Hausarbeit den Hautkontakt mit Reinigungsmitteln und Chemikalien. Tragen Sie Schutzhandschuhe. Waschmittelreste sollten bei der Handwäsche immer gut ausgespült werden.

Bei der Auswahl Ihrer Basistherapie berate ich Sie gerne.

Ihre Hautärztin Sonja Albert


 

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