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12.09.2013 (ra) Gefäß- und Nierenerkrankungen sind tückisch. Sie entwickeln sich meist schleichend über Jahre hinweg und verursachen lange keine Beschwerden. Unter dem Motto Gefäß- und Nierenerkrankungen „Häufiger als bekannt – meistens zu spät erkannt“ veranstaltet die Sektion Gefäßchirurgie des Klinikums St. Elisabeth zusammen mit dem KfH-Nierenzentrum am Samstag, 28. September, von 9 bis 15 Uhr in der Krankenpflegeschule im Klinikum einen Gefäß- und Nierentag. Bei Kurzvorträgen, Infoständen und verschiedenen Gesundheitschecks erfahren die Besucher, wie es um ihre Gefäße und Nieren steht, wie sie Leiden vorbeugen und verlorene Lebensqualität wiedererlangen können. Der Eintritt ist frei.
Sind die Beingefäße gut durchblutet? Mitarbeiter der Sektion Gefäßchirurgie führen Doppler-Ultraschalluntersuchungen durch. Bei einem Gesundheitsparcours misst das KfH-Nierenzentrum Blutdruck und bestimmt Blutzucker sowie Zucker und Eiweiß im Urin. Das Sanitätshaus Zimmermann beantwortet Fragen zu Kompressionsstrümpfen, Einlagen und Schuhen und bietet Venen- und Fußdruckmessung an.

 

 

 

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